Erfolgreiche Wettkämpfe auf der Wakenitz mit Platz 1 über 6000m und Platz 2 über die Kurzdistanz

Am letzten Samstag stand die nächste Regatta auf dem Programm. Im Gegensatz zu Neuruppin entfiel dieses Mal die weite Anreise, denn es ging ins relativ nahegelegene Lübeck. Dort fand zum 6. Mal der Drachencup auf der Wakenitz statt. Ausrichter waren dieWakenitz-Drachen. Auf dem Rennplan standen diesmal 2 Zeitläufe über die 200m-Kurzdistanz sowie ein Rennen über 6000m.Im ersten Zeitlauf bekamen die Zuariner es mit den beiden Rostocker Topteams Blue Bulls und Seebären sowie den Lokalmatadoren der Wakenitzdrachen zu tun. Wir erwischten einen sehr guten Start und setzen uns sofort an die Spitze des Feldes und gaben die Führung im Verlauf des Rennes auch nicht wieder her. Am Ende stoppte die Uhr bei einer Zeit von 00:49,2 Sekunden. Dies bedeutete die zweitschnellste Zeit im ersten Lauf hinter den Arabros aus Greifswald, welche ihr Rennen mit 00:48,5 Sekunden gewannen. Es galt also 7 Zentel im 2. Lauf aufzuholen. Was uns aber nicht gelingen sollte. Im 2. Lauf trafen wir leider auf nicht mehr ganz so starke Teams und gingen nicht mehr mit aller Entschlossenheit ins Rennen. Das spiegelte sich in einer nur mittelmäßigen Zeit wieder. Am Ende reichte die Zeit aus, um vor den Seebären auf den 2. Platz zu fahren, während das Team Arabros vom GRC Hilda sich den verdienten Sieg sicherten.

Nach einer etwas längeren Pause, stand das Rennen über 6000m auf dem Programm. Wir gingen als 3. Boot ins Rennen, vor uns gingen die HKC Masters aus Hannover sowie die Chaos Dragons vom WSAP Hamburg ins Rennen. Als 4. Team startete das Team Ostfriesland. Nach einem guten Start gingen wir mit einem kraftvollem 60er Schlag auf die Strecke und konnten schon relativ schnell die 30sek Vorspung vom HKC aufholen. Nach der zweiten Wende zogen wir innen an den Hannoveranern vorbei, sie versuchten an uns dranzubleiben, doch lange konnten sie unser Tempo nicht mithalten. Jetzt hatten wir nur noch die Chaos Dragons vor uns. Dank hervorragenden Wenden unseres Steuermanns Dirk konnten wir nach der 4. Wende auch an den Hamburgern vorbeiziehen und hatten nun freie Fahrt. Nach der letzten Wende waren es nur noch ein paar hundert Meter bis ins Ziel und wir zogen kurz vorher einen klasse Entspurt an und überquerten nach harten 29:24 Minuten die Ziellinie. Ab jetzt hieß es Zittern und Bangen, ein Rennen stand noch aus. In einem Hagelsturm machten sich die letzten 5 Boote auf die Strecke. Doch am Ende kam kein Team mehr an unsere Zeit heran und wir gewannen die Langstrecke mit einer halben Minute Vorsprung. Platz 2 sicherten sich die Seebären aus Rostock vor den Wakenitzdrachen.

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